Warum Facebook meine Blutgruppe kennt

2017-11-04 14.34.36Wie es dazu kam, dass Facebook nun meine Blutgruppe kennt und meinen letzten Blutspendetermin gespeichert hat, ist eine ganz eigene Story.
Aber ganz ehrlich, diese Geschichte würde hier den Rahmen sprengen. 😉

Ich habe mir die Seiten von Köln, Duisburg, Wien und natürlich Wuppertal  angeschaut. Im Aufbau sind die Seiten ja recht ähnlich. Veranstaltungshinweise, Öffnungszeiten, Standorte, Bilder  und natürlich die neuesten Meldungen.  Die „Büchereien Wien“ stechen da schon heraus. Über 64.000  Follower (jetzt haben sie einen Follower mehr).  Sehr lustige und meistens ganz kurze, treffende Sätze.  Die … (was sagt man eigentlich? Kunden,Follower, Besucher, Nutzer – ich habe keine Ahnung)  reagieren zahlreich darauf. Mit vielen,  oft genauso lustigen Kommentaren findet viel Interaktion statt.  Das gefällt mir.

Die Seite von  Wuppertal gefällt mir  auch  sehr gut . Es ist klasse, was sich die Kollegen immer wieder einfallen lassen. Oft auch sehr witzig!!  Und natürlich habe ich mir die Seite  schon als Nicht-Facebook-Mitglied gerne angeschaut.

Da ich noch nicht so lange bei Facebook angemeldet bin und wenig Erfahrung habe, habe ich einfach mal ein paar „alte Hasen“ interviewt in meinem Bekanntenkreis.  U.a. meine Chauffeurin heute morgen.

Ich war neugierig: Warum würden die Leute  sich eine Bibliotheksseite auf Facebook  abonnieren?

Die Antworten waren  sehr  ähnlich:

Die Posts sollten in erster Linie humorvoll und kurz sein.
Eine lange Liste  mit Buchvorschlägen, ein ausführlicher Bericht  über eine Veranstaltung ist erst mal nicht sooo interessant.

Und  anscheinend werden Seiten, die man bei Facebook oft aufruft oder liked auch öfter angezeigt.  Facebook sortiert anscheinend ein bisschen vor, so wie man das z.B. von Google kennt.

Deshalb werde ich jetzt schnell noch mal ein paar Posts der Stadtbibliothek … liken.   😉

 

 

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Twitter

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Ich habe mich jetzt bei Twitter umgesehen und bin auf ein merkwürdiges Wort gestoßen: ENTFOLGT.

Oh je. Versehentlich habe ich jemanden entfolgt, dem ich bisher gefolgt bin und damit habe ich den anderen sozusagen „entvolkt“.  Entfolgt zu sein hört sich nicht gut an👀 Das hört sich fast so an, als hätte ich jemandem die Freundschaft gekündigt. Und das mit einem einfachen Klick.  – Zack. Ich entfolge dich hiermit. –

Vielleicht steht  das  Wort entfolgen   schon bald im Duden (oder ist das bereits der Fall?)   oder wird mal Unwort des Jahres.

Dann werden  Kinder nicht mehr erwachsen  –  nein, sie  „entfolgen“  Oder wenn man die  Schule verlässt,  hat man die Schule erfolgreich „entfolgt“ Und wenn eine Regierung nicht vernünftig arbeitet, wird sie garantiert bei der nächsten Wahl „entfolgt“

Ich bin gerade auf dem Weg Twitter  wieder zu „entfolgen“. Ich glaube nicht, dass es zu einer tiefen „Freundschaft“ kommt. Der Aufbau ist mir viel zu unübersichtlich.

Twitter erinnert mich ein bisschen an ein Puzzlespiel, mit viel zu vielen Teilen.
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Alles mit der Ruhe

 

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So, jetzt war ich 2 Wochen nicht da und habe einiges aufzuholen.  Kategorien, Häkchen an den richtigen Stellen, Links hierhin und dorthin, Kommentare schreiben und ansehen, Impressum…

…und dann noch Twitter.  Aber das bringt mich auf eine Idee, worüber ich  gerne schreiben würde.  Ich stelle euch einfach mal ein paar Bewohner  unseres Gartens vor.

Und hier kommt  der erste:

Er twittert sehr gerne  und bei ihm macht es wirklich Sinn. Habt ihr ihn erkannt ?P1010039

 

Es ist ein Buchfink auf dem Weg zum Futterhäuschen.

Beim nächsten Mal erzähle ich euch , was das hier ist. Aber vielleicht findet ihr es schon vorher heraus 😉

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und hier noch der Link