Twitterwalls

Heute beschäftigen wir uns also mit dem Thema Twitterwalls. Ich hatte bisher überhaupt keine Vorstellung, was das sein soll. Nun habe ich erfahren, dass ich bereits eine Twitterwall kennengelernt habe, bei dem Workshop des Netzworking-Kurses in Wuppertal.

Mit meiner Kollegin (…und der Hilfe meiner Kollegin SunriseP 😊) haben wir uns mit unserem Gemeinschafts-Twitteraccount bei Tweetwally angemeldet, einen gemeinschaftlichen Hashtag ausgesucht und passend zum Wetter den Sommer gewählt – der Kurs fördert doch sehr die Zusammenarbeit 😉

Unter dem Hashtag Netzworking gab es nur drei Einträge und der letzte war vor 7 Tagen. Das ist für eine Twitterwall ziemlich langweilig. Unter dem Hashtag Sommer passiert gerade ganz viel 🌞🏖

Eine Twitterwall einzurichten für Aktionen in meinem Arbeitsbereich finde ich nicht sinnvoll. Ich denke es eignet sich eher für größere Veranstaltungen wie die genannten Messen, Kongresse oder weitere Veranstaltungen mit sehr vielen Teilnehmern. Es ist auf jeden Fall immer dann interessant, wenn viele neue Tweets dazukommen und nicht nur alle zwei Wochen einer.

Advertisements

Wikis

Wenn man in Suchmaschinen Begriffe eingibt, worauf stößt man meist zuerst? Natürlich auf Wikipedia.  Das ist wohl die bekannteste Plattform. Und die nutze ich auch viel – auch dienstlich, wenn mal wieder Beratungsanfragen kommen zu einem Thema, von dem man noch nie gehört hat oder nicht so sicher ist. Soll vorkommen.

Soeben habe ich bei einer Kollegin gelesen, dass unser Wiki-Doc auch dazugehört 🙂 Juchhu, dann kenne ich schon zwei Wikis.

Und jetzt kommt der dritte dazu : PBWorks.

Ich habe mich gerade ein bisschen umgesehen und mittlerweile sind ja schon einige Beiträge geschrieben worden. Ich habe einfach einem Eintrag etwas hinzugefügt: einer Seite über Wuppertal.

Ich fände es auch sehr sinnvoll ein Wiki für unsere Arbeit einzurichten. Oft arbeiten wir parallel am selben Thema. Es wäre eine große Erleichterung, wenn man über so eine Plattform zusammenarbeiten würde. Kein hin- und herschicken von Dateien oder Mails, sondern Ergebnisse, die sofort nach Einstellen zu sehen sind und die man über Suchfunktion auch wieder findet.

Ideen und Konzepte für Veranstaltungen, Führungen etc. könnte man darüber transportieren. Das würde sehr viel Zeit sparen.

 

 

Mein Büro im Netz

Das Thema Cloud finde ich sehr spannend.

Im ganz kleinen Sinne benutzen wir intern bei der Bibliothek schon lange eine Art Cloud. Von allen städtischen Rechnern können wir, wenn wir uns eingeloggt haben, auf unsere „Teamablage“ zugreifen, auf der Fotos, Arbeitsabläufe, Dateien, Listen u.v.m. abgelegt sind. Diese Dateien lassen sich von allen Kollegen weiter bearbeiten. Z.B. nutzen wir eine gemeinsame Liste, in der alle Mitarbeiter der Kinderbibliothek die durchgeführten Führungen eintragen können. Ich finde das total klasse und sehr, sehr hilfreich. Ebenso hat jeder Mitarbeiter eine eigene Cloud, die mit einem privaten Passwort zugänglich ist. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es ohne gehen soll. Die meisten Kollegen haben verschiedene Arbeitsplätze und ob im Büro oder am Beratungsplatz – ich habe immer alles dabei. 🤗

Leider, aber verständlicherweise aus Sicherheitsgründen, haben wir nur dieses interne städtische Netz. D.h., dass wir mit unseren iPads, die wir für Veranstaltungen nutzen, nicht auf die „Teamablage“ zugreifen können. Die Nutzung von Clouds ist generell auf dem städtischen Netz gesperrt. Und das ist manchmal ziemlich kompliziert und sehr schade. Es wäre von Vorteil, wenn wir über eine gemeinsame iCloud auf alle Bilderbuchkinos, die wir für Führungen nutzen, zurückgreifen könnten. Und mit „Wir“ meine ich alle Kollegen aus den Zweigstellen und der Zentralbibliothek.

Die Cloud, speziell für unsere iPads, nutzen wir auch dafür, um Daten zwischenzuspeichern, da auf den Tablets nicht genug Platz vorhanden ist.

Bei Dropbox bin ich schon lange angemeldet. Eigentlich hatte ich vor dort meine Fotos zu sichern, falls irgendetwas mit dem Handy passiert. Aber davon habe ich wieder Abstand genommen. Ich möchte nicht, dass meine privaten Bilder irgendwo im Netz rumschwirren. Das ist mir zu unsicher. Dann lieber zwischendurch alles auf der Festplatte des PCs sichern. Um gemeinsam an einer Sache zu arbeiten oder um gemeinsam auf Urlaubsfotos zurückgreifen zu können, finde ich die Dropbox super.

Die „Wunderlist“ nutze ich auch seit einiger Zeit. Für Absprachen, gemeinsame Einkaufslisten u.v.m. ist diese App sehr praktisch. Seitdem haben wir keine 20 Joghurts mehr im Kühlschrank, weil jeder denkt: Ach, Joghurts sind aus. 😉

l

2018-04-19-09-1862451619-e1524122331384.jpg

Infografiken

Es hat wirklich viel Spaß gemacht, die Infografik zu erstellen. Besonders als mir dann ein Thema eingefallen ist, das mich noch mal in eines meiner Lieblingsländer entführt hat: Schottland. Sozusagen eine Notfall-Grafik, falls das Wetter mal wieder typisch schottisch ist und man schnell eine Einkehrmöglichkeit sucht.

Ich habe mich bei „Easily“ angemeldet. Wie ich von Kollegen erfahren hatte, sind sie damit am besten klar gekommen. Für mich war es dann ehrlich gesagt nicht ganz so „easy“. Es hat sehr lange gedauert, bis ich alles gefunden habe und dann hat es noch mal etwas Zeit gekostet den richtigen Link zur Infografik zu erstellen.

Besonders gefallen hat mir, dass man Links direkt in der Infografik ablegen kann. Die findet man natürlich nur, wenn man dem Link oben folgt.

Für die Bibliothek und speziell den Kinderbereich, in dem ich arbeite, könnte ich mir z.B. vorstellen eine Bücher-Hitliste o.ä. mit einer Grafik zu erstellen.

Schottland

Shorthand Social

Die Tücken der Technik: Zuerst wollte der PC nicht, an dem ich gesessen habe, und somit waren die Geschichten, die ich mir angesehen habe, auf den ersten Blick unvollständig. O.K. – heute habe ich es noch mal probiert und mir drei Scrollytelling-Beispiele angesehen. Die Geschichte von Onkel Willi fand ich inhaltlich und von der Form her besonders gut. Der Comic von Peugeot hat mir auch gefallen, besonders die Art und Weise, wie man durch die Geschichte scrollt. Anhand der Beispiele sieht man, wie unterschiedlich so ein Scrollytelling sein kann: mal mit Videoaufzeichnungen, als Comic, mit viel Text oder hauptsächlich Bilder.

Ich kann mir gut vorstellen, dass man eine „Werbe-Story“ über die Angebote unserer Bibliothek macht – was aber nicht mal eben schnell erledigt ist, wenn es hinterher ähnlich gut sein soll, wie bei den oben genannten Seiten. Es ist eher etwas für eine längere Projektarbeit. Bei den Beispielen kann man klar erkennen, dass keine Laien am Werk waren. Eine weitere Möglichkeit wäre das Erstellen einer „Story“  als Veranstaltung mit Kindern oder Jugendlichen im Rahmen z.B. einer Ferienaktion.

Sway

Ich habe mir, als es noch funktionierte, einige erstellte Sways von Kollegen angesehen. Es waren sehr  schöne Sachen dabei. Es scheint  einfach zu funktionieren und man hat schnell eine kleine Präsentation zu einem Thema oder zu einer Veranstaltung erstellt. Der Vorteil liegt ja wohl auch darin, das sich die Präsentation automatisch dem Gerät anpasst, mit dem man sich das „Sway“ ansieht.

Die Seite ist jetzt wieder von der Stadt Wuppertal geblockt. Deshalb konnte  ich  kein eigenes Sway erstellen. Aber wenn es geklappt hätte, gäbe es ein Sway darüber, wie unser roter Kater zu uns gekommen ist.

20170706_175946

Kuratierungsdienste

Heute ein kurzer Text – umso länger habe ich damit verbracht, mich mit “ Keeeb“ auseinanderzusetzen.😤
Ich habe mich über Facebook angemeldet, was zuerst einmal gut funktioniert hat. Aber dann hakte es sehr. Ich finde Keeeb sehr sperrig und nicht selbsterklärend. Und das ging nicht nur mir so. Wir haben mit mehreren Kollegen versucht, das hinzubekommen. Aber es fängt schon mit dem Keeeb-Button an, den man nicht erstellen kann. Ich habe es dann doch noch geschafft, ein paar Keebies zu einem Thema zu sammeln. Zu guter Letzt habe ich mich auch noch an der Diskussion „Best of 2017“  beteiligt.

Und dann kam ich nicht mehr in das Keeeb-Konto, da Facebook zum wiederholten Male (zum 3. Mal seit Oktober) mein Konto gesperrt hatte:2018-01-08 12-1373843475..png

Die Prüfung des Fotos hat dann fast eine Woche gedauert. Ich frage mich, was Facebook mit all den Fotos macht, die ich schon dahin geschickt habe🤔 Ja, mittlerweile kann ich darüber lachen😄 Aber  zuerst einmal habe ich mich geärgert, weil mir die ganze Sache viel Zeit geraubt hat.

Die Idee, Informationen zu bündeln, finde ich gut. Man kann zu einem Thema alles Mögliche sammeln (Texte, Bilder, Filme…) und sich dann ansehen, ohne die Seiten wechseln zu müssen. Und deshalb nutze ich Pinterest schon sehr lange. Dort macht es viel Spaß Ideen zu verschiedensten Themen zu sammeln.  Einige Pinwände habe ich mir dort für meine Arbeit in der Bibliothek angelegt.

Leider kann ich mich aus oben genannten Gründen mit Keeeb noch nicht so recht anfreunden. Und das „noch“ habe ich bewusst eingefügt, denn vielleicht probiere ich es irgendwann noch mal…

 

 

 

 

Nichts als die Wahrheit…Fakten checken 2.0

 

 

2017-12-14 17397651623..jpg

Fake oder echt?  Die Schwebebahn auf der grünen Wiese??

Diesesmal geht es also um Falschmeldungen im Internet.

Zum ersten Mal damit zu tun hatte ich als…

ein Bekannter durch einen versehentlichen Klick zwei Tage zu früh die Geburt seiner Tochter bekannt gab. Er hatte schon alles vorbereitet: WhatsApp-Gruppe gebildet, Text geschrieben und ist  dann versehentlich aufs Knöpfchen gekommen. C’est la vie. Dann musste seine Tochter sich ganz schnell beeilen und zur Welt kommen.
Die Glückwünsche prasselten vorher schon munter rein. Da hat man dann gemerkt, wie schnell sich eine Nachricht durchs Internet verbreitet.😲

Na ja, mir ist schon klar, dass es nicht um diese Art von Falschmeldungen geht. Besonders schlimm finde ich, wenn Menschen über soziale Netzwerke  vorverurteilt werden, wie z.B. bei dem Mordfall in Emden, wo über Facebook zur Lynchjustiz aufgerufen wurde und es sich herausstellte, dass der Verdächtigte völlig unschuldig war. Wie schwer ist es, sich dagegen zu wehren, wenn die Nachricht erstmal kursiert!

Und das will anscheinend die Seite Hoaxmap verhindern, denn dort geht es ja hauptsächlich um falsche Verdächtigungen, wo sich alle wieder aufregen über das, was angeblich passiert ist, aber gar nicht stimmt. Von daher: interessante Seite!

Falschmeldungen in sozialen Netzwerken haben einerseits  auch eine Bedeutung für Bibliotheken, weil …wir einen Auftrag zum Informieren haben und diese Informationen stimmen sollten.
Andererseits wurde ich in meinem Bereich bisher noch nicht damit konfrontiert.

Die in der Lektion gezeigten Tools können mir in Zukunft helfen, weil ... sie eine gute Möglichkeit sind Fakten auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.  Von der  Bilderrückwärtssuche hatte ich schon mal gehört, aber diese noch nie ausprobiert. Aber das hat gut funktioniert.
Auch die weiteren Tipps aus Blogeinträgen meiner Kollegen finde ich sehr gut.

Am nützlichsten fand ich…  grundsätzlich noch mal daran erinnert zu werden, sich im Internet kritisch und mit Vorsicht zu bewegen und nicht alles automatisch als wahr anzusehen, was dort verbreitet wird. Und zu wissen, dass es gute Möglichkeiten gibt, die Informationen zu prüfen.

Schwebebahn auf der grünen Wiese  – Fake oder echt?

 

Die drei ???  – RSS-Feeds, Feedly und Co.

❔❔❔ – mein erster Gedanke zum Thema.
RSS-Feeds  – hatte ich mal  von gehört:  Da war doch mal was mit einer Kollegin, deren Outlook-Konto gesperrt war, da sie versehentlich RSS-Feeds abonniert hatte, und die Feeds ihr Konto verstopft hatten??!!
Aber im Gegensatz zu den vorigen Themen, von denen ich ja irgendwie eine Idee hatte, um was es geht, konnte ich mir unter RSS-Feeds gar nichts vorstellen.
Das war ja mal richtig spannend.

Der Montagmorgen fing nicht ganz so gut an. Wir wurden aus dem Büro vertrieben (durch eine Baustelle) und standen sozusagen plötzlich auf der Straße. Aber für  den Workshop benötigt man  ja nicht unbedingt einen PC. Vorne in der Bibliothek  an einem Tisch haben wir dann Asyl gefunden (mit unserem Frühstück und ein paar mobilen Geräten) und haben gemeinsam die neue Lektion gelesen.

Und dann habe ich erstmal nichts  verstanden. 😭 Ganz ehrlich. 

Ich habe das Thema bis zu meinem Spätdienst einfach „vergessen“.
Dank einer Kollegin, die mir etwas erklärt hat, und Dank der Informationen auf dem Bibliotheksportal zu RSS-Feeds,  hat es dann Klick💡gemacht. Dann  habe ich  das Widget erstellt,  mich bei Feedly angemeldet (war sehr unkompliziert) und RSS-Feeds von verschiedenen  Bibliotheken, dem Bibliotheksportal und einigen Seiten, die mich privat  interessieren gefunden und meinem Reader hinzugefügt – und mir angesehen.  

Grundsätzlich gefällt es mir.

Gut – man muss noch mal genau hinschauen, welche Informationen man wirklich braucht, damit es nicht auch dort zu einer „Verstopfung“ kommt. Aber es ist übersichtlich und man kann alles gut sortieren  – nach Kategorien. Gelesenes kann man sofort löschen oder sichern oder zum Schluss als gelesen markieren.
Und man kann durch die Funktion „pocket“ den gewünschten Artikel auch offline lesen. 🖒 Das finde ich besonders gut, da ich oft mit dem Bus oder der  Schwebebahn unterwegs bin und kein WLAN zur Verfügung steht.
Ich denke, dass man das auch für die Bibliothek gut nutzen kann, wie es ja auch schon einige Bibliotheken machen.
Und es gibt schon Leute, die dazu eine Menge Ideen haben wie z.B. in folgendem Blogeintrag: 10 ways libraries can use RSS

Und zum Schluss noch ein kleiner Gruß aus dem Adventskalender😉

S(na)p(ch)ät dran

 

Letzte Woche hatte ich wenig Zeit, deshalb bin ich etwas spät dran mit dem Thema Snapchat. Ich habe es mir am Montag früh angesehen – mit meiner Kollegin 👯  Wir haben  Verschiedenes ausprobiert, Fotos verschickt und herzhaft gelacht.😆 Und dann habe ich Snapchat zur Seite gelegt und erstmal nicht mehr angefasst.

Soweit ich weiß, sind hauptsächlich junge Leute dort angemeldet. Deshalb denke ich, dass es für die Arbeit mit den Teens zu gebrauchen sein könnte – ich weiß nur nicht wie😩???

 

Screenshot_2017-12-03-19-25-58.png

Oma Julie 1917